Herzlich willkommen auf der Homepage der Puchheimer Pfadfinder.
Viel Spaß beim Umschauen.

Gut Pfad!

Ausflug auf die Leiterhütte

Dienstag, 17. April 2018

Auch Leiter wissen noch nicht alles, deswegen hat sich die Leiterrunde am Freitag mit dem MVV in die Jugendsiedlung Hochland bei Königsdorf aufgemacht, um dort ein spannendes Wochenende der Fortbildung und Stammesplanung im Grünen zu verbringen.

Da wir uns viel vorgenommen hatten, begann bereits Freitagabend das Programm mit einem Vortrag über Gentechnik, gehalten von einer unserer stammeseigenen Biochemikerinnen. In der anschließenden Diskussion wurde das Thema aus verschiedensten Blickwinkeln bis spät in die Nacht hinein beleuchtet, sodass wir uns seiner Komplexität noch einmal bewusst wurden.

Als nächstes erklärte unser neuer Stavo und angehender Förster Julius am Samstagvormittag nicht nur das Innenleben eines Baumes, sondern führte uns auch auf einen Streifzug durch den umgebenden Wald, um die Bäume vor Ort zu bestimmen, währenddem wir den strahlenden Sonnenschein genießen konnten.

Nachmittags begaben wir uns auf „Kreuzfahrt“ zur Festlegung künftiger Stammesziele und Ideenfindung für deren Umsetzung. Dabei sammelten wir vielfältige Vorschläge und Denkanstöße, deren Umsetzung wir schon fleißig planen.

Abends nutzten wir einige Angebote der Jugendsiedlung wie die Nightline, eine mit Seil abgesteckte Nachtwanderung. Was auf keinen Fall fehlen durfte war ein Lagerfeuer, das dank des reichlich vorhandenen Holzes sehr groß ausfiel und natürlich von Gitarrenmusik begleitet wurde.

Sonntags fand die Reflektion über das Wochenende statt und leider mussten wir dann auch schon wieder abreisen.

Die Leiterrunde war vom Programm und Platz sehr begeistert und freut sich bereits auf die Leiterhütte im nächsten Jahr.

Altpapier- und Altkleidersammlung am 21. April

Montag, 9. April 2018

Ein Abschied in Ehren

Dienstag, 20. Februar 2018

v.l.n.r.: Roman Ossner (DPSG Pfadfinder), Nina Asch (Ministranten St. Josef), Michaela Salcher (KJG), Pfarrer Ulrich Bach und erster Bürgermeister Norbert Seidl (SPD). Foto: Stadt Puchheim

 

Anlässlich der Puchheimer Bürgerehrung 2018 kam den Jugendgruppen der Pfarrei St. Josef eine ganz besondere Ehre zu teil.

Die Bürgerehrung ist ein festlicher Akt der Stadt Puchheim, um Personen, die sich in der Gesellschaft besonders engagiert hervorgetan haben, zu ehren und auszuzeichnen. Alljährlich findet die Veranstaltung im PUC statt und die geladenen Gäste setzen sich unter anderem aus Vertretern der Politik, Vorsitzenden der Feuerwehren und karitativen Verbände, Rektoren der Schulen, Vorsitzenden der Kindergärten sowie den Vorständen der lokalen Vereine zusammen. Dieses Jahr hatten wir, die Jugendgruppen der Pfarrei St. Josef, die Ehre die Laudatio für unseren ehemaligen Pfarrer Ulrich Bach vorzubereiten.

Offensichtlich war bis ins Puchheimer Rathaus durchgedrungen, dass Uli Bach die Jugend besonders am Herzen liegt. So kam Mitte Januar die Anfrage, ob sich aus der Jugend ein Laudator oder eine Laudatorin finden lässt.

Nach kurzer Absprache unter den Vorsitzenden und Vorständen der Jugendgruppen kam es zu dem Entschluss, dass Ulrich Bach auf alle Gruppen gewirkt hatte und sich eine würdige Laudatio nicht durch eine Person repräsentieren lässt. In Rücksprache mit dem Rathaus entschlossen wir uns, die Laudatio zu dritt zu halten: Nina Asch von den Ministranten, Michaela Salcher von der katholischen jungen Gemeinde (KJG) und Roman Ossner von den DPSG Pfadfindern Puchheim.

Die kurze und intensive Vorbereitungszeit war geprägt von anfänglicher Unsicherheit. Keiner von uns hatte bisher eine Laudatio gehalten, geschweige denn einer beigewohnt. Wir diskutierten viel über den Aufbau, den Inhalt und dessen Formulierungen, die Gestaltung und auch über die Grenzen: Welche Bereiche sollen bei einer Laudatio abgedeckt werden? Wie kann man es formulieren? Was sind die Erwartungen an die Jugend und welche Grenzen dürfen wir nicht überschreiten?

Mit der Zeit entstand ein lockeres Gerüst an Gedanken, Ideen und Vorschlägen, woraus wir nach und nach eine Rede zusammenbauten. Einzelne Kernelemente arbeitet jeder selbstständig aus und bei gemeinsamen Treffen konzentrierten wir uns auf die Formulierung der Übergänge. Wir feilten an den Details im Text und schafften es binnen weniger Tage und vieler Stunden Arbeit eine zufriedenstellende Laudatio zu entwerfen. Die letzten Treffen verbrachten wir mit dem Üben der Textbausteine und der richtigen Betonungen.

Zugegebenermaßen war die Anspannung am Veranstaltungstag deutlich zu spüren. Während am Nachmittag die Tische im PUC gedeckt wurden, nahmen wir uns die Freiheit heraus und übten auf der Bühne unseren Auftritt – eine gute Entscheidung, wir hatten endlich eine ungefähre Vorstellung was uns erwarten würde.

Während des Abends folgte eine Bürgerehrung auf die Andere. Als letztes waren wir an der Reihe. Rauf auf die Bühne, grelles Licht und los geht’s! Als erstes nur einzelne Worte, wie herzlich, bürgernah oder gesellig. Wir drei verbinden diese Eigenschaften nur mit einer Person: Pfarrer Ulrich Bach. Anschließend konzentrierten wir uns auf eine kurze Biographie, wechselten zu einzelnen Erinnerungen, die wir mit Uli verbinden und kamen schlussendlich auf den Gedanken, dass das Phänomen Ulrich Bach sicherlich kein Einzelfall in unserer Gemeinde sein wird, sondern sich in jeder Gemeinde, die er betreut, wiederholen wird.

 

Lieber Uli, vielen Dank!

 

(ROS)

Ein kleiner Berg von Tannenbäumen…

Montag, 22. Januar 2018

…hat sich auch dieses mal wieder auf unserer Pfadiwiese aufgetürmt.

Wie jedes Jahr sind wir einen Samstag lang durch ganz Puchheim gezogen und haben zu Fuß und mit Traktoren Christbäume aus jedem Winkel der Stadt auf unserer Pfadiwiese gesammelt. Dank reger Beteiligung der Puchheimer an der Aktion konnten insgesamt fast 4500€ an Spenden von des Haushalten gesammelt werden, von denen zum einen die Jugendarbeit der Pfadfinder und zum anderen der Aufbau eines Ausbildungszentrums in Simbabwe finanziert werden.

Vielen Dank an alle Helfer und auch vielen Dank an alle Puchheimer, die uns jedes Jahr wieder ihre alten Christbäume anvertrauen!

Gratulation an Line Schuon zum Woodbadge-Tuch!

Samstag, 30. Dezember 2017

Wir gratulieren unserer Stavine Caroline Schuon ganz herzlich zum erfolgreichen Absolvieren des Woodbadge-Ausbildungskurses. Eine tolle Leistung! Wer mehr zur Woodbadge-Ausbildung erfahren möchte, kann sich unter folgendem Link informieren: https://dpsg.de/de/themen/ausbildung/woodbadge-ausbildung.html

Infos zur Christbaumaktion 2018

Gemeinsam sammelt es sich noch am besten

Samstag, 21. Oktober 2017

Auch diesen Herbst fand wieder eine erfolgreiche Altpapier- und Altkleidersammlung in Puchheim statt. Und wie mittlerweile Tradition wieder in Zusammenarbeit mit der KJG und den Minis. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren unsere zwei Traktoren sämtliche Straßen Puchheims ab und sammelten tonnenweise alte Zeitungen, Zeitschriften, Säcke voller Klamotten, Gardinen, Bettwäsche und was sonst noch so alles abgegeben wurde. Trotz des kurzfristigen Ausfalls eines Traktors haben alle motiviert mit angepackt, sodass wir die Aktion zum späten Nachmittag erfolgreich beenden konnten. Wie immer vielen Dank an alle Teilnehmer und bis zur nächsten AAA im Frühling!

Ein Puchheimer in der Bundesleitung – Interview mit Mattias Metz

Montag, 9. Oktober 2017

Im Februar wurde Mattias Metz während der Bundesfachkonferenz zum Referent des Bundesfacharbeitskreises Internationale Gerechtigkeit berufen. Mattias Metz ist seit Anfang der 1990er bei uns bei den Pfadfindern Puchheim. Von 2007 bis 2013 war er sogar Stavo (Stammesvorstand). 2014 hat er am Bolivien-Austausch unseres Bezirks teilgenommen und reiste mit einer Delegation von München zu unserem Partner-Bezirk in Potosí. Obwohl er, der Liebe wegen, seit einigen Jahren in Nürnberg wohnt, hat er seit 2013 für uns das Amt des Kassenwarts übernommen. Wir haben ihm nun ein paar Fragen zu seinem neuen Amt gestellt:

Mattias Metz und Boris Banane

Lieber Metz,

herzlichen Glückwunsch zur Berufung als Referent des Bundesfacharbeitskreises Internationale Gerechtigkeit (BAKIG). Was macht denn euer Arbeitskreis genau?

Danke. Als BAKIG sind wir erst einmal Ansprechpartner für alle Themen rund um Entwicklungsarbeit und -politik, fairen Handel und die Partnerschaften mit Bolivien und Ruanda.
 Diese Themen versuchen wir den dpsg-Mitgliedern nahe zu bringen. Dazu nutzen wir unterschiedliche Wege. Traditionell sind wir z.B. an Pfingsten in Westernohe dabei, in der „mittendrin“ findet ihr normalerweise zwei Seiten pro Thema. Zusätzlich halten wir den Kontakt mit dem BDKJ und vertreten die dpsg in der Mitgliederversammlung von Transfair. Außerdem vernetzen wir die Diözesen und den Bezirk Würm-Amper im Boliviennetzwerk.

Nachdem wir, und auch die Referenten in den Diözesen, aber vor allem das Thema Gerechtigkeit groß schreiben, haben wir uns in letzter Zeit auch bei den Themen Flüchtlinge und Rechtspopulismus eingebracht.

 

Was bedeutet Berufung und hast du dich bereits davor für dieses Thema engagiert?

Berufung bedeutet rein formell dass der Bundesvorstand mir die Verantwortung für den Bundesarbeitskreis überträgt. Praktisch heißt das, dass ich mich mit so spaßigen Sachen wie dem Haushalt des Arbeitskreises beschäftige, die Aufgaben des Arbeitskreises im Blick habe. Dazu bin ich durch das Amt Teil der Bundesleitung wo wir dann z.B. Anträge für die Bundesversammlung vorbereiten. Im Arbeitskreis bin ich seit 2014.

 

Für wie lange gilt die Berufung?

Wie bei den meisten Ämtern in der dpsg drei Jahre.

 

Bundesarbeitskreis: wie viele seid ihr da so und wo kommen die anderen her?

Wir sind zurzeit sieben und kommen von München bis Münster, von Köln bis Erfurt. Besonders gut finde ich es, dass wir inzwischen auch wieder ein paar jüngere Leute haben, von denen einige auch noch aktiv leiten – das sorgt für eine engere Anbindung an die Basis. 
(Weil, wollen wir doch mal ehrlich sein, aus der aktiven Stammesarbeit in Puchheim bin ich schon ein bisschen raus 😉 )

 

Du musst jetzt bestimmt viel durch die Republik fahren. Trefft ihr euch immer am selben Ort und wie oft musst du da zu Terminen verreisen?

Die Arbeitskreistreffen versuchen wir so zu legen, dass alle möglichst ähnliche Fahrzeiten haben. Also sind wir oft in der Mitte Deutschlands oder aber wir besuchen uns gegenseitig in unseren Heimatstädten. Treffen der Bundesleitung oder mit den anderen (Fach-) Arbeitskreisen finden natürlich häufig in Westernohe statt.
Wie oft ich für die dpsg unterwegs bin? Laut meinem Kalender 2017 an 17 Wochenenden. Wobei es durchaus möglich wäre noch mehr zu machen (und ich grade feststelle, dass ich kaum in Puchheim bin).

 

Wie kannst du das mit deinem normalen Job vereinen?

Nachdem ich ja seit 5 Jahren im Jugendverbands /-ring-Kontext arbeite, ist da ein gewisses Verständnis vorhanden.
 Aber auch andere schaffen es. Wir tagen ja meistens am Wochenende, da setzt man sich halt Freitag in den Zug, ist dann zu einem späten Abendessen da und kommt Sonntag wieder heim.
Und zwischen den Treffen wird halt auf alle Möglichkeiten dieser modernen Welt zurückgegriffen: Telefon, Mail usw.

 

Wie bekommen wir Puchheimer Pfadis, also quasi die Basis, etwas von eurer Arbeit mit?

Nun, als erstes könntet ihr nächstes Jahr natürlich zum Leuchtfeuer (Leiter-Bundes-Treffen) kommen oder an Pfingsten in Westernohe vorbei schauen. Da wird es sicher Angebote von uns geben.
Außerdem könnt ihr über die „mittendrin“ mitbekommen, was uns gerade so beschäftigt. Zusätzlich gibt es natürlich unsere Kampagne Fairtrade-Scouts, welche wir mit Unterstützung und in Zusammenarbeit mit Transfair und misereor durchführen. Daraus ist auch die BananenBox entstanden, die im Gruppenraum liegen sollte.
 Als Bundesarbeitskreis können wir natürlich immer nur Angebote machen, wissend, dass wir damit immer nur einen Teil des Verbands erreichen können. 
Wenn euch aber ein Thema auf den Nägeln brennt, könnt ihr euch natürlich gerne melden. Aber auch die Leute aus dem Diözesanarbeitskreis sind sehr fit.

 

Was sind deine Ziele oder Wünsche für deine Arbeit im Bundesarbeitskreis?

Nachdem wir die letzten Jahre einiges an Personalfluktuation hatten wünsche ich mir als Erstes, dass wir in der Runde noch lange weitermachen. Danach wünsche ich mir, dass viele Stämme unser Angebot wahrnehmen sich über die FairTrade-Scouts mit dem Thema fairer Handel zu beschäftigen. Für 2018/2019 haben wir uns vorgenommen, dass die Ruandapartnerschaft wiederbelebt wird und Bolivien soll natürlich weiter gut laufen. Außerdem arbeiten wir daran, mehr stufenspezifische Methoden zu entwickeln, damit es Leiter/innen leichter fällt unsere Themen in den Gruppenstunden zu bearbeiten.

 

Viel Erfolg und Freude in deinem neuen Amt! Wir Puchheimer Pfadis können stolz sein, dass sich einer von uns bis auf die Bundesebene hinauf engagiert!

Danke.

 

Und wenn ihr mal Fragen habt – meldet euch einfach direkt.

Altpapier- und Altkleidersammlung im Herbst 2017

Mittwoch, 27. September 2017

Die Pfadfinder auf dem Patrona Bavariae

Montag, 15. Mai 2017

Am vergangenen Wochenende fand in der Münchner Innenstadt das „Patrona Bavariae“ statt, eine Veranstaltung zum hundertjährigen Jubiläum der Maria als Schutzpatronin Münchens.

Zu diesem Anlass wurde von der Diözese München-Freising auch ein Schaulager vor der Feldherrnhalle auf dem Odeonsplatz organisiert, an dem sich unser Stamm beteiligt hat. Hier kamen Pfadfinder aus ganz Bayern zusammen und sorgten wohl bei einigen vorbeilaufenden Touristen für den einen oder anderen neugierigen Blick.

Am Freitag Nachmittag ging es für die Leiter und Rover los mit dem Aufbau. Puchheim beteiligte sich mit einer Hochkohte an den Zeltkonstruktionen.

Für die Grüpplinge gab es am Samstag verschiedenes Programm für alle Alterststufen. Unter anderem wurden ein „Exit-the-Tent“ angeboten, bei dem die Gruppen Rätsel lösen mussten, um das Geheimnis der Jurte zu lüften, sowie eine Stadtführung durch München. Anschließend haben wir noch dem großen Gottesdienst auf dem Münchner Marienplatz beigewohnt.

Während für die Grüpplinge damit das Patrona Bavariae zu Ende ging, blieben die Älteren noch eine Nacht, um am Sonntag abzubauen und unser Mat wieder sicher nach Puchheim zu bringen.

Vielen Dank an die Diözese für die Organisation der Veranstaltung. Wir hatten alle sehr viel Spaß, den Münchner Odeonsplatz für ein Wochenende in ein Pfadfinderlager zu verwandeln.

PS: Mittlerweile wurde auch ein Video der ganzen Aktion veröffentlicht. Unter https://vimeo.com/218048931 könnt ihr euch nochmal einen eigenen Eindruck vom Event verschaffen.

Termine

21.04.2018: Altpapier- und Altkleider-Aktion
12.01.2019: Christbaumaktion

jeden Januar: Christbaumaktion
einmal im Frühling und einmal im Herbst:
AAA (Altpapier- und Altkleider- Aktion)

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